
Ich glaube.
Menschen
erleben Gott.
Menschen erzählen von ihren Krisen und den Auswegen. Sie erzählen, wie sie mit den Krisen umgegangen sind und wie Gott eingegriffen hat. Mizpah schildert den Moment, in dem ihr ihre Friseurin die Haare abrasierte, mitten in der Chemotherapie. Helenes Mann redete tagelang kein Wort mehr mit ihr. Urs mietete in den USA eine Corvette und wurde verfolgt. Hermine schrie zu Gott, obwohl sie meinte, es gäbe ihn gar nicht. Diese und zahlreiche weitere Erlebnisse zeigen, wie Gott heute in das Leben von Menschen eingreift.
“Gott hat mich geheilt!”
“Er hat mein Leben verändert.”
“Gott liebt mich.”
“Gott beantwortet meine Frage.”
„Gott kümmert sich um eine Wohnung“

Anita: Ich glaube, dass Gott rechtzeitig handelt.
In dem Moment, als ich über die Grenze fuhr, klingelte mein Telefon. «Nein, das passt jetzt gerade überhaupt nicht, ich fahre doch!», war mein erster Gedanke. Ich bat meine Tochter trotzdem, den Anruf entgegenzunehmen und das Handy laut zu stellen. Es war mein Mann. Er sagte: «Stell dir vor, wir haben die Wohnung bekommen, die erste, die uns so gut gefiel!»
„Geführt von Gott“

Erika: Ich glaube, dass Gott immer an meiner Seite war und mich gesehen hat.
Ich erlebte eine Situation, die mir sehr zu schaffen machte. Ich war am Boden zerstört und hatte Depressionen und Zukunftsängste. Von meiner Grossmutter hatte ich als Kind das Beten gelernt und so wandte ich mich auch in dieser Situation an Gott. Er war meine einzige Hoffnung.
„”… und ich habe mir doch so gewünscht, Grossmutter zu werden!”“

Mizpah: Ich glaube, dass Gott mich geheilt hat.
Als mein Arzt mir im Juli 2005 die Diagnose Brustkrebs mitteilte, riss es mir den Boden unter den Füssen weg. Mein erster Gedanke war, dass er mich mit meiner Freundin, die ebenfalls Meier heisst, verwechselt haben könnte. Leider war dies nicht der Fall.
„Gott löst es ohne Gewalt“

Ralph: Ich glaube, dass Gott uns nie im Stich lässt.
Ich stieg in den Zug ein. Er hatte lauter offene Viererabteile, im Abteil gegenüber sass nur ein älteres Ehepaar, ansonsten gab es vereinzelt ein paar Leute. Plötzlich kam der Mann, der sich eben noch an meinem Rucksack hatte vergreifen wollen, mit einem anderen Mann herein. Er stellte sich zwischen die Abteile, zeigte auf mich und sagte: «Der war es!» Dann begannen sie darüber zu reden, was sie mit mir anstellen wollten: mich schlagen, mich verprügeln. Ich fühlte mich in dieser Situation äusserst unwohl. Dazu kam, dass nach und nach alle Personen den Waggon verliessen, am Ende auch das ältere Ehepaar.
Künftige Veranstaltungen von "Ich glaube"
| Startdatum & -zeit | Anlassname | Ort |
|---|---|---|
Weitere Veranstaltungen der Adventgemeinde
| Zeit bis | Startdatum & -zeit | Enddatum & -zeit | Anlassname |
|---|---|---|---|
Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Ein sperriger Name für eine Bewegung, die sehr simpel ist.
Wir sind eine weltweite protestantische Kirche. Die Bibel ist die wichtigste Grundlage unseres Glaubens. Dadurch machen wir einiges anders als traditionelle Kirchen: Zum Beispiel feiern wir Gottes Ruhetag am Samstag - dem Sabbat, taufen nur Personen, die sich aktiv für den Glauben entscheiden und erwarten, dass Jesus Christus wirklich bald wiederkommt. Diese frohe Botschaft prägt unser Selbstverständnis als Siebenten-Tags-Adventisten.












